CBD auf Rezept - 7 wichtige Fakten [Dezember 2018]

Cannabidiol, CBD hilft aufgrund dessen Zusammensetzung bei einer Vielzahl an Krankheiten. Cannabidiol ist legal, man kann es dementsprechend frei kaufen. Gerade wenn man es bei Krankheiten einsetzt, stellt sich natürlich die Frage nach den Kosten und die Übernahme. Gibt es hier die Möglichkeit CBD auf Rezept zu bekommen? Die Antworten darauf, bekommt man im nachfolgenden Artikel.

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CBD ist kein Arzneimittel

CBD mit seiner Zusammensetzung hat eine Vielzahl an Wirkungen aufgrund vom CBD Extrakt, die sich gerade bei Krankheiten wie zum Beispiel Krebs oder CBD Fibromyalgie positiv auswirken können. Diese guten Wirkungen haben sich im übrigen nicht nur beim Menschen gezeigt, sondern auch bei Tieren wie CBD für Hunde. So hat CBD zum Beispiel eine angstlösende, aber auch eine antiepileptische, neuroprotektive, antipsychotische und auch eine entzündungshemmende Wirkung. Gerade durch diese Wirkung wird es gerne eingesetzt, auch weil man es frei kaufen kann, es ist rezeptfrei. Das haben die CBD Erfahrungen gezeigt. Doch gerade wenn man auf CBD angewiesen ist, um Beispiel die angstlösende Wirkung zu haben, so ist dieses natürlich auch mit Kosten verbunden. Je nach Menge die man hier dosiert, können die Kosten für den täglichen Konsum nicht unerheblich sein. Hier stellt sich natürlich die Frage nach der Kostenübernahme durch die Krankenkasse. Grundsätzlich muss man wissen, CBD gibt es in Deutschland nicht als Arzneimittel. Wenngleich man CBD in einer Vielzahl an Formen kaufen kann, handelt es sich hierbei um kein Arzneimittel. Vielmehr ist es zugelassen als ein Nahrungsergänzungsmittel. Andere Länder wie die USA sind da schon weiter, da gibt es CBD auch offiziell als Medikament mit der Bezeichnung Epidiolex. Ein Antrag auf Zulassung wurde auch in der Europäischen Union gestellt, bisher wurde aber noch keine Zulassungsempfehlung erteilt. Ärzte und auch Behörden wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte haben mittlerweile aber die guten Eigenschaften von CBD, in der Behandlung von bestimmten Krankheiten erkannt.

So kommt man zum CBD auf Rezept

Wer jetzt die Kosten nicht tragen kann oder nicht tragen möchte, der kann sich CBD verschreiben lassen von seinem Arzt. Hier spricht das Bundesinstitut für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte mittlerweile auch, dass in einem solchen Fall CBD verschreibungspflichtig ist. Wobei man hier aufpassen muss, die Krankenkassen sind zur Übernahme der Kosten nicht verpflichtet. Vielmehr muss man dieses bei seiner Krankenkasse entsprechend beantragen. Kleiner Tipp dazu: Im Internet gibt es mittlerweile zahlreiche Empfehlungen, wie ein solches Antragsschreiben auf Rezept aussehen kann. Bekommt man CBD auf Rezept durch seine Krankenkasse, so kann man danach nicht einfach CBD frei kaufen. Vielmehr ist man aufgrund dem Umstand das man CBD rezeptpflichtig erwirbt, muss man hier dieses über eine Apotheke beziehen. Hier kommt aber der Umstand wieder zum Tragen, dass es CBD nicht als Medikament gibt. Vielmehr muss hier eine Apotheke auf der Grundlage von einem Rezept das CBD selbst herstellen. Das sollte man beachten, den dementsprechend länger sind die Laufzeiten. Nicht nur hinsichtlich der Genehmigungspraxis durch die Krankenkasse, sondern auch für die Herstellung von CBD durch eine örtliche Apotheke. Hier muss man hinsichtlich der Dauer immer berücksichtigen, in welcher Menge man das CBD konsumiert. Dementsprechend frühzeitig sollte man sich hier immer um entsprechende Rezepte und Genehmigungen bemühen.

Keine andere Wirkung

Hinsichtlich den Wirkstoffen gibt es keine Unterschiede zwischen CBD aus der Apotheke und dem Handelt. Das gilt auch für den Bestandteil vom THC, auch in einem solchen Fall darf dieser nicht mehr als 0.2 Prozent betragen. Man muss sich also keine Gedanken darüber machen, ob CBD aus der Apotheke sich unterscheidet vom CBD aus dem Handel. Man also eine andere Wirkung hat, die sich auf Nebenwirkungen oder auf den CBD Führerschein auswirken können. Da hier die Zusammensetzung, gerade beim THC Gehalt gleich ist.

Fakt ist, dass auf dem Cannabidiol-Markt viele Produkte kursieren, die von minderer Qualität sind und nicht die Wirkung zeigen, nach der Du suchst. Mit Hilfe unserer Leser haben wir daher diese CBD-Kaufberatung zusammengestellt, in der Du hochwertige Produkte zum besten Preis findest.

Leider ist CBD in Deutschland noch kein Arzneimittel, sondern vielmehr ein Nahrungsergänzungsmittel. Und das obwohl bei CBD nicht mehr bezweifelt wird, das es bei bestimmten Krankheiten eine sehr gute Wirkung hat. Diesem Umstand der fehlenden Anerkennung als Arzneimittel ist es geschuldet, dass man nicht so einfach ein CBD auf Rezept bekommt. Vielmehr muss man sich dieses von seinem Arzt verschreiben lassen und dann bei seiner Krankenkasse beantragen. Das ist natürlich mit einem Aufwand verbunden. Entsprechende Formulierungshilfen gibt es im Internet. Hat man es von seiner Krankenkasse genehmigt bekommen, muss man CBD ausschließlich individuell von einer Apotheke herstellen lassen. Ein Kauf von fertigen Produkten aus dem Handel ist nicht möglich, da es hier an der notwendigen Anerkennung als Arzneimittel fehlt. Dementsprechend lange kann es hier zwischen Verschreibung, Genehmigung und Herstellung von CBD kommen. Wobei zu erwähnen ist, eine Krankenkasse ist zur Übernahme der Kosten nicht verpflichtet.

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