CBD bei polyzystischem Ovarsyndrom (PCOS) - Kann es helfen? [Dezember 2018]

Ein Polyzystisches Ovarsyndrom ist eine Erkrankung, an der viele Frauen leisten. Die Krankheit gilt heute als unheilbar und vom Arzt werden in der Regel die hauptsächlichen Symptome behandeln. Da diese vielschichtig sind, ist oft eine Therapie mit einer Reihe von Medikamenten nötig, die jeweils auch Nebenwirkungen mit sich bringen. Forscher glauben heute, dass mit CBD ein ganzheitlicher Ansatz zur Behandlung der Erkrankung erzielt werden kann, der den betroffenen Frauen große Linderung verschaffen würde.

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Was ist CBD und wie kann es bei PCOS wirken?

Bei CBD handelt es sich um einen natürlichen Stoff, der aus Hanf gewonnen wird. Im Gegensatz zu dem Rauschmittel Cannabis fehlen dem CBS psychoaktive Komponenten wie THC, von denen die Rauschzustände ausgelöst werden. Aus diesem Grund ist CBD auch bei und vollkommen legal und ohne Rezept erhältlich. Die Forschung geht heute von der Annehme aus, dass CBD verschiedene Komponenten besitzt, die bei PCOPS eine sehr positive Wirkung haben könnten. Die schmerzstillenden und entzündungshemmenden Wirkstoffe dieses natürlichen Öls werden über das Endocannabinoid-System des Körpers aufgenommen und können daher schnell und zuverlässig wirken. Schmerzen, die stets eine Begleiterscheinung von PCOS sind, könnten auf diese Weise schnell unter Kontrolle gebracht werden. Des Weiteren besitzt CBD auch Inhaltsstoffe, die durch eine Regulierung des Hormonhaushalts gegen PCOS wirken können. Somit könnte die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft für Frauen erhöht werden, die sich auf Grund der Krankheit bisher ihren Kinderwunsch nicht erfüllen konnten. Außerdem könnte auch die Störung des Haarwuches behoben werden. Man erhofft sich, dass die Wirkung von CBD gegen PCOS auch andere Probleme, wie beispielsweise Intoleranz gegen Insulin und Fettleibigkeit verbessern könnte, die heute bei vielen betroffenen Frauen zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen. Studien haben erwiesen, dass Frauen, die an PCOS leiden, oft auch depressiv sind. Die beruhigende Wirkung von CBD kann auch dieses Problem lösen.

Vorteile einer Behandlung mit CBD

Bei der Einnahme von CBD können Patienten von zahlreichen Vorteilen profitieren. Dazu gehört beispielsweise die schnelle Wirkungsweise des Mittels. Zahlreiche Patienten berichten, dass sich Schmerzen bereits nach wenigen Minuten mildern. CBD enthält das Rauchmittel THC nicht und löst daher weder ein high noch andere Nebenwirkungen aus. Selbst bei einer hohen Dosierung sind bisher keine schädlichen Wirkungen bekannt. Auch führt CBD nicht zur Abhängigkeit, so dass es perfekt zu einer Langzeitbehandlung geeignet ist. CBD trägt auch zu einer generellen Beruhigung bei, die bei den Patienten zu mehr Ausgeglichenheit und besserem Schlaf beiträgt.

Einnahme von CBD bei unterschiedlichen Krankheiten

Die Wirksamkeit von CBD beschränkt sich nicht allein auf PCOS. Dieses Mittel ist sehr vielseitig und hat bei einer ganzen Reihe von Krankheiten exzellente Erfolge gezeigt. Beispielsweise wurde auch bei MS Patienten festgestellt, dass verschiedene der Symptome gut mit CBD behandelt werden können. Die Schmerzen können bei akuten Schüben gelindert werden und auch das typische Fatigue Syndrom, das bei vielen Patienten mit MS den Tagesablauf zu einer Qual macht. Darüber hinaus kann CBD gegen Multiple Sklerose auch mit seinen entzündungshemmenden Eigenschaften wirken.
Erstaunliche Behandlungserfolge wurden mit auch mit CBD gegen Parkinson erzielt. Studien haben erwiesen, dass CBD viele der Symptome wie Sprachstörungen, schlechten Schlaf und Psychosen lindern kann und gleichzeitig auch die Bewegungsstörungen verbessern kann. Man kann CBD gegen Migräne einsetzen und eine schnelle Linderung der Schmerzen erzielen.
Auf rein psychische Störungen hat CBD ebenfalls eine sehr positive Wirkung. So kann CBD gegen Panikattacken eingesetzt werden. Ein oder zwei Tropfen CBD Öl, die man unter der Zunge zergehen lässt, lassen eine Panikattacke sehr schnell abklingen. Das Mittel kann auch vorbeugend eingenommen werden. Die Patienten fühlen sich ruhiger und die Intervalle zwischen den einzelnen Attacken werden größer. Einige Personen, die unter Panikattacken leiden berichten, dass sie sich selbstbewusster fühlen, die Angst besser kontrollieren können und durch das Mittel einen Weg aus ihrer Isolation gefunden haben.
CBD gilt allgemein als eine Hoffnung in der Behandlung von Psychosen. Setzt man CBD gegen Psychosen ein, so kommt es nicht zu den Nebenwirkungen, die bei antipsychotischen Medikamenten auftreten, was einen großen Fortschritt bei den Behandlungsmöglichkeiten darstellen könnte.

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CBD ist ein natürliches Produkt, das aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Dieses Mittel wirkt nicht berauschend und ist legal und rezeptfrei erhältlich. Auch wenn viele Ärzte heute noch nicht von dem Einsatz des Mittels überzeugt sind, so gibt es doch zahlreiche Studien und Erfahrungsberichte, die über einen erfolgreichen Einsatz des Mittels berichten. Wer CBD einmal selbst probieren möchte, kann das Mittel über das Internet leicht erhalten. Es gibt verschiedene Darreichungsformen, wie Öl, Tabletten und Kristalle, so dass man die Form wählen kann, die man bevorzugt.

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