CBD Fibromyalgie - Kann es helfen? [Dezember 2018]

Die Forschung weist heute auf erstaunliche Behandlungserfolge mit CBD hin. CBD wird aus der Hanfpflanze gewonnen, besitzt jedoch nicht die psychoaktive Komponente THC, die Rauschzustände auslöst. CBD hat sich auch bei der Behandlung solcher Krankgeiten als effektiv erwiesen, bei denen die Schulmedizin bis heute noch keine überzeugende Therapie zu bieten hat, wie beispielsweise bei Fibromyalgie. Wer unter einer solchen Krankheit leidet, sollte einmal einen Selbstversuch mit CBD unternehmen, besonders, da die Einnahme risikofrei ist.

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So kann CBD gegen Fibromyalgie helfen

Das Fibromyalgiesyndrom ist eine Krankheit, die Knochen sowie Muskelgewebe der Erkrankten betreffen kann und sich durch zahlreiche unterschiedliche Symptome auszeichnet. Dazu gehören neben Schmerzen, die an unterschiedlichen Körperstellen auftreten können, auch Schlafstörungen, Abgeschlagenheit und Übelkeit sowie Verdauungsstörungen. Oft sind die Patienten auch depressiv. Bisher gibt es keine Handlung und der Patient leidet an Leben lang unter den Symptomen der Krankheit. Teilweise wird eine medikamentöse Behandlung von Arzt versucht, doch sind die Nebenwirkungen der Medikamente so hoch, dass sie den Gesundheitszustand des Patienten verschlechtern, anstatt ihn zu verbessern. Deshalb ist CBD heute ein Hoffnungsschimmer für Patienten, die gegen Fibromyalgie ankämpfen müssen.
CBD hat sich als effektives Mittel zur Behandlung von Schmerzsyndromen erwiesen und hat außerdem eine entzündungshemmende Wirkung. Daher kann es auch bei Fibromyalgie Patienten eine positive Wirkung gegen die Schmerzen sein und wird heute bereits von vielen Ärzten als ausgezeichnete Alternative zu Opiaten betrachtet, die eine hohe Suchtgefahr mit sich bringen. CBD ist hingegen frei von Nebenwirkungen und führt auch nicht zu einer Abhängigkeit.
Zusätzlich kann CBD auch gegen Übelkeit wirken und durch seine beruhigende Wirkung kann CBD Schlafstörungen verbessern sowie als auch Ängste und Depressionen lösen. Daher könnten mit einem einzigen natürlichen Mittel die meisten schwerwiegenden Symptome bei Fibromyalgie gelindert werden.

Weitere Einsatzwecke von CBD

CBD ist heute von der Schulmedizin noch nicht als Schmerztherapie anerkannt. Dennoch lassen viele Tests und Erfahrungsberichte von Nutzern darauf schließen, dass CBD nicht nur gegen Fibromyalgie, sondern auch bei verschiedenen anderen Krankheiten eingesetzt werden kann. So hat sich beispielsweise erwiesen, dass CBD Schuppenflechte (Psoriasis) bekämpfen kann. Forscher haben heute erkannt, dass Schuppenflechte hauptsächlich durch eine Störung im körpereigenen Endocannabinoid-System zustande kommt. Genau dort setzt die Wirkung von CBD an. Die in dem natürlichen Öl enthaltenen Wirkstoffe docken an den CB1 und CB2 Rezeptoren an und können auf diese Weise verschiedene Körperfunktionen beeinflussen und regulieren. Daher kann CBD Schuppenflechte schon in kurzer Zeit lindern. Es ist neben dem Öl auch CBD Salbe erhältlich, die einfach auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden kann.
Auch kann die beruhigende Wirkung von CBD Schlaflosigkeit bekämpfen. Diese Eigenschaft kann vielen Menschen zu Gute kommen, die Probleme haben, einzuschlafen, oder die ganze Nacht durchzuschlafen. Dabei werden keine Nebenwirkungen verursacht, wie man sie von herkömmlichen Schlaftabletten kennt. Man wacht morgens frisch auf und fühlt sich entspannt und bereit, den neuen Tag zu beginnen.

CBD Schwangerschaft: Gibt es Gefahren?

CBD wirkt gegen Übelkeit und ist von daher ein ausgezeichnetes Mittel gegen die Morgenübelkeit, die bei vielen Frauen in den ersten Monaten der Schwangerschaft auftritt. Auch unterschiedliche Schmerzen könnten während der Schwangerschaft mit CBD behandelt werden. Doch gibt es bisher noch keine Langzeitstudien, die über einen möglichen Effekt auf den Fötus Aufschluss bieten könnten. Zwar gibt es etliche positive Erfahrungsberichte von werdenden Müttern, die während der Schwangerschaft CBD eingenommen haben, doch sollte man während der Schwangerschaft mit der Einnahme des Mittels vorsichtig sein.

CBD Samen einnehmen

Neben den Produkten wie CBD Öl oder Tabletten sind auch Samen erhältlich. Diese stammen von Pflanzen mit einem THC Wert unter 0,2 Prozent. Sie stellen ein wertvolles Nahrungsergänzungsmittel dar und sich eine wichtige Quelle für Eiweiß, Kohlenhydrate und Vitamine und enthalten natürlich auch Cannabidiol. Die Samen lassen sich in Müslis oder Salaten leicht einnehmen und viele Anwender berichten, dass sie sich fitter und vitaler fühlen und auch Schmerzen bei Migräne sowie psychische Probleme mindern konnten.

Fakt ist, dass auf dem Cannabidiol-Markt viele Produkte kursieren, die von minderer Qualität sind und nicht die Wirkung zeigen, nach der Du suchst. Mit Hilfe unserer Leser haben wir daher diese CBD-Kaufberatung zusammengestellt, in der Du hochwertige Produkte zum besten Preis findest.

CBD beginnt, sich als Alleskönner zu kristallisieren, der bei einer ganzen Reihe von Krankheiten überaus positive Resultate aufweisen kann. Das gilt auch für Krankheiten wie Fibromyalgie, die von der Schulmedizin immer noch nicht erfolgreich therapiert werden können. CBD ist frei von Rauschmitteln und kann daher legal gekauft werden. Auch sind bisher keinerlei Nebenwirkungen bekannt, die auf die Einnahme des Mittels zurückgeführt werden können. Es lohnt sich, CBD einmal selbst auszuprobieren. Dazu kann man Öl, Tabletten. Salbe oder Samen ganz einfach online bestellen und zunächst einmal in der niedrigsten Dosierung bei unterschiedlichen Krankheitssymptomen anwenden.

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