CBD Nebenwirkungen - Kann es helfen? [Dezember 2018]

Cannabidiol das mit den Buchstaben CBD abgekürzt wird, erfreut sich einer zunehmenden Beliebtheit. Und das egal ob es sich um CBD Kapseln, um CBD Hanf, CBD Gras oder um CBD Blüten handelt. Doch im Zusammenhang mit dem CBD kaufen stellt sich immer die Frage, kann es zu Nebenwirkungen kommen die sich auf die Gesundheit auswirken können?

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Keine Gefahr einer Abhängigkeit

Die Frage nach den Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Cannabidiol kann man mit einem klaren Ja beantworten. Wobei es nicht nur zu Nebenwirkungen, sondern auch zu sogenannten Wechselwirkungen kommen kann. Sicherlich wird das verwundern, hier spielt es auch keine Rolle das Cannabidiol in der Regel nur aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht oder auch bei Krankheiten zur Behandlung verwendet wird. Bevor wir uns mit den möglichen Nebenwirkungen und Wechselwirkungen beschäftigen, beantworten wir noch eine andere häufige Frage. Nämlich macht CBD abhängig? Dieses kann man verneinen. Zu diesem Ergebnis ist im November 2017 auch die Weltgesundheitsorganisation gekommen. Denn CBD ist nicht psyschoaktiv, dementsprechend kann es durch die Einnahme zu keinen psychischen oder physischen Abhängigen kommen. Auch stellt die Einnahme nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation keine Gefahr für die sogenannte Volksgesundheit dar.

Vorsicht bei Schwangerschaft und Krankheit

Kommen wir jetzt zu den Wechselwirkungen und den Nebenwirkungen. Wer sich in einer Schwangerschaft befindet sollte mit der Einnahme von Cannabidiol vorsichtig sein. Denn durch die Einnahme kann es zu einer Beeinflussung von einigen Proteinen kommen. Konkret handelt es sich hierbei unter anderem um das P-Glykoprotein. Diese Proteine können sich ungünstig auf die Plazenta und ihre Funktionen auswirken. Aus diesem Grund sollten schwangere Frauen vor der Einnahme immer Rücksprache mit ihrem Frauenarzt halten. Auch andere Menschen müssen vorsichtig mit der Einnahme sein, nämlich wenn sie unter Magersucht und Appetitlosigkeit leiden. Denn hier muss man wissen, handelt es sich beim Cannabidiol um ein reines Produkt ohne THC Spuren, so kann dieses eine hemmende Wirkung auf den Appetit haben. Letztlich würde sich der Krankheitsverlauf dadurch verschlimmern. Leidet man unter einer Krankheit und muss man bestimmte Medikamente einnehmen, so sollte man CBD nur nach Rücksprache einnehmen. Denn zwischen dem Medikament und dem CBD kann es zu einer Wechselwirkung kommen. Das kann dann dazu führen, dass ein Medikament nicht so wirkt, wie es eigentlich wirken sollte. Hier kann es zu einer Herabsetzung der Wirkung kommen, aber zum Beispiel auch einer Verlängerung oder einer verstärkten Wirkung. Was sollte man nicht zusammen mit CBD nehmen, sind zum Beispiel Medikamente Pantoprazol, Schmerzmittel wie Diclofenac oder Gerinnungshemmer wie Warfarin zu nennen.

Diese Wechsel- und Nebenwirkungen sind möglich

Abseits von den bereits beschriebenen Wechsel- und Nebenwirkungen, sind auch andere Nebenwirkungen möglich. Wobei man an dieser Stelle klar sagen muss, dass diese in der Regel bei einem normalen Gebraucht nicht entstehen. Vielmehr kommt es zu einer Nebenwirkung meist erst dann, wenn es zu einer Überdosierung, einer Überdosis gekommen ist. So kann es hier zum Beispiel bei Menschen mit Parkinson zu einem erhöhten Tremor (vermehrtes zittern), aber auch generell zu einem trockenen Mund kommen. Zu einem trockenen Mund kann es kommen, weil sich das CBD auf die Speichelproduktion auswirkt. Weitere Nebenwirkungen können sein, unter anderem eine Erhöhung beim Innendruck im Auge und sich auf den Blutdruck auswirken. Hierbei kommt es durch das überdosieren zu einem Abfall vom Blutdruck. Weitere Folgen können Benommenheit, Durchfall, aber auch sehr müde sein. In Einzelfällen kann es auch zu einer allergische Reaktion kommen.

Das kann man bei Wechsel- und Nebenwirkungen tun

Natürlich werden sich sicherlich einige Leser fragen, was ist zu tun wenn es zu einer Wechsel- oder einer Nebenwirkung kommt? Denn natürlich kann man nicht vorab abschätzen, wie man auf die Einnahme reagiert. Wie man anhand der Vielzahl der Wechsel- und Nebenwirkungen erkennen kann, sind die Folgen eher überschaubar. Gravierende Folgen kann es nur dort geben, wo eine Schwangerschaft vorliegt oder eine Wechselwirkung mit Medikamenten kommen kann. Ansonsten sind mögliche Folgen schnell wieder weg. Kommt es aufgrund der Einnahme zu einem trockenen Mund, so kann man dieses leicht dadurch beheben, in dem man einfach verstärkt Wasser trinkt. Durch die Flüssigkeitsaufnahme hat man schnell keinen trockenen Mund mehr. Und eine Überdosierung kann man immer vermeiden, in dem man sich an die Empfehlungen der Hersteller hält. Ansonsten verschwinden die einzelnen Wirkungen auch schnell wieder, da die Bestandteile vom Körper abgebaut werden.

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Fazit:

Bestimmte Gruppen wie kranke Menschen und Frauen die sich in einer Schwangerschaft befinden, sollten Cannabidiol immer erst nach ärztlicher Rücksprache einnehmen. Eine Gefahr der Abhängigkeit besteht durch die Einnahme zu keiner Zeit. Durch die Einnahme sind aber eine ganze Reihe von möglichen Wechsel- und Nebenwirkungen möglich. Gerade auch wenn man die Einnahme falsch dosiert und es dadurch zu einer Überdosierung kommt. Kommt es zu einer Wirkung aufgrund der Einnahme, so lassen sich diese leicht wieder beheben

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